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17. Oktober 2009

Phänomen Migration

Filed under: Bernhard Hofer — bjh @ 17:34

aus: soziologie heute, Ausgabe 1/Oktober 2008

von Bernhard Hofer

Warum nehmen wir Zugewanderten gegenüber oftmals eine negative Haltung ein? Messen wir mit zweierlei Maß? Was macht eigentlich die Seele Europas aus? Brauchen wir in Hinkunft MigrantInnen und zahlt sich kulturelle Vielfalt in den Unternehmen aus?

Migration ist ein von einzelnen oder mehreren Menschen zeitlich befristeter oder dauerhaft werdender Wechsel in eine andere Gesellschaft bzw. in eine andere Region. Im Grunde genommen handelt es sich um eine Wanderungsbewegung – also durchwegs keine neues Phänomen. In der Geschichte finden wir zahlreiche Beispiele für Wanderungsbewegungen und deren Ursachen (Völkerwanderung, Wikinger, Besiedelung der USA, Industrialisierung, Entstehung von Nationalstaaten, Naturkatastrophen, Klimaveränderungen, Kriege …).

Die großen Wanderungsbewegungen finden vor allem dort statt, wo sich arme und reiche, kinderreiche und kinderarme Gesellschaften gegenüber stehen. Dies trifft z. B. auf Amerika entlang des Rio Grande zu, wo das reiche Nordamerika an das arme, kinderreiche Südamerika anschließt. In Europa haben wir eine ähnliche Situation mit dem Mittelmeerraum, also dem armen Süden und dem reichen Norden. Immer häufiger spricht man heute auch von der „geschichteten Wanderungsbewegung“, also wenn etwa südeuropäische Auswanderungsländer selbst zu Einwanderungsländern für noch ärmere Einwanderer aus nordafrikanischen Ländern werden.

Zumeist sind es jedoch nicht die „absolut Armen“, welche besonders weit wandern, sondern eher (gut) ausgebildete, mobile Mittelschichten des Herkunftslandes, welche sich in der erforderlichen Mittelaufbringung für die Wanderung leichter tun.

Neben der Wirtschaftsmigration haben wir es in letzter Zeit verstärkt auch mit der Zwangsmigration zu tun.  Laut dem UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR im Jahr 2007 rund 42 Millionen Flüchtlinge weltweit. Darüber hinaus leben weitere 850 Millionen Menschen auf Land, welches immer mehr verödet und der Bevölkerung bald keine Lebensgrundlage mehr bietet.

Eine große Gruppe der Migranten stellen die sogenannten „Gastarbeiter“ dar. In den 1960er Jahren von der Wirtschaft nach Österreich eingeladen trugen sie maßgeblich zum Wirtschaftsaufschwung unseres Landes bei. Der Großteil der Arbeiter stammte aus Ex-Jugoslawien, gefolgt von der Türkei. In weiterer Folge kam es zunehmend zur Immigration ganzer Familien und das Bedürfnis nach Integration stieg. Die Politik befürchtete, dass die damit verbundenen Kosten (Wohnungen, Schulen, Infrastruktur) den Nutzen der Gastarbeiter übersteigen würden und in den Rezessionsjahren 1974/75 wurde bei einem Teil der Arbeitsvertrag nicht mehr verlängert. Dieses Potenzial wurde als „industrielle Reserve“ bezeichnet – also jene Arbeitskraftreserve, auf welche man bei einem Konjunkturanstieg zurückgreifen konnte.

Die wirtschaftliche Rezession und die damit verbundene Angst um den Arbeitsplatz trug auch zur Polarisierung bei. Menschen mit Migrationshintergrund wurden nunmehr als Bedrohung wahrgenommen – obwohl man rund 50 Jahre zuvor noch in einem gemeinsamen Staat lebte.

Blicken wir kurz zurück: in der Monarchie finden wir eine Vielfalt von Volksgruppen wieder – Slowenen, Kroaten, Tschechen, Ungarn …  Ein klassisches Beispiel des Miteinander-Lebens ist wohl die k.u.k.-Armee, welche mit ihrem multinationalen Volksheer die Klammer des Reiches darstellte.

Zwischen 1945 und 1950 kamen rund 1 Million Volksdeutsche nach Österreich; im Zuge der Ungarnkrise 180.000 Ungarn. 1968/69 erreichten uns 162.000 Tschechen und im Jahre 1981/82 150.000 Polen. Ab dem Jahr 1990 sieht sich Österreich vor allem mit Flüchtlingen aus Ex-Jugoslawien, Asien und Afrika als Asylwerber konfrontiert. Derzeit ist die Zahl der Zuwanderer in Österreich rückläufig und lag im Jahr 2006 bei 46.400 (2004: 57.100). Ganz anders sieht die Situation im gesamten OECD-Raum aus, wo die Zahl der Migranten zwischen 2004 und 2006 um durchschnittlich 18 Prozent angestiegen ist.

Aus soziologischer Sicht bedeutsam ist vor allem die Frage, welche Auswirkungen Migrationsbewegungen auf die Gesellschaft, ihre Struktur und ihre Teilbereiche hat. Wie reagiert die heimische Bevölkerung auf Veränderungen und wie verhalten sich MigrantInnen?
Schon Georg Simmel zeigt die Rolle von Antagonismen – insbesondere beim Verhalten zu Fremden – auf. Hier ist es das momentan Unterschiedliche, das die jeweilige Stellung bestimmt. So ist man bei Fremden im vorhinein auf Differenzen gefasst, teilt mit ihnen weder Qualitäten noch Interessen und steht ihnen objektiv gegenüber. Die Austragung von Konflikten beschränkt sich deshalb zumeist auf die Punkte einer einzelnen Verhandlung oder Interessenskoinzidenz.1

Armin Nassehi bezieht sich in seinen Betrachtungen auf den Klassiker Simmel und nimmt dessen Definition des Fremden als Ausgangspunkt. „Es ist also der Fremde nicht in dem (…) Sinn gemeint, als der Wandernde, der heute kommt und morgen geht, sondern als der, der heute kommt und morgen bleibt.“2

Erst durch dieses Bleiben wird eine Form der Spannung erzeugt, welche soziologisch bedeutsam ist. Es geht darum, wie der Fremde als Fremder wahrgenommen wird und – hier setzt Nassehi fort – wie der Fremde letztlich zum Feind wird.3 Am Beispiel der Integration von Arbeitsmigranten zeigt Nassehi auf, dass der Fremde erst dann zum Feind wird, wenn er nicht mehr fremd, sondern zum Vertrauten geworden ist.

Nassehi fragt zunächst nach den sozialen Konstruktions- und Konstitutionsbedingungen, die den Fremden zum Feind machen. In Anlehnung an die Unterscheidung Zygmunt Baumanns „Es gibt Freunde und Feinde. Und es gibt Fremde.“4  zeigt er auf, dass das Fremde nicht in den Raum des vertrauten Antagonismus, dem konflikthaften Einverständnis von Freunden und Feinden, zählt. Das Fremde fällt aus dem Raum der gesellschaftlichen Vertrautheit heraus; es erscheint als etwas Unbekanntes, das nicht erwartet wurde und nicht vertraut ist.

Um das Fremde als Fremdes zu verstehen, muss man die Bedingungen, unter denen gesellschaftliche Strukturen und Prozesse als vertraut gelten, hinterfragen. Während in einfachen Gesellschaften ritualisierte Techniken entwickelt wurden, welche aus dem Fremden Freund oder Feind machten (z. B. Gastrecht), kam es in der europäischen Neuzeit zu einer größeren Formenvielfalt des Fremden, indem  der Umgang mit Fremden dem politischen Kalkül unterworfen wurde und danach gefragt wurde, „ob die Anwesenheit Fremder für die Stabilisierung des Machtgefüges funktional oder dysfunktional war.“5  Mit dem Übergang zur modernen Gesellschaft erfährt die Definition des Fremden einen neuen Inhalt. Der Fremde wird zu einem Menschen, der kein Bürger ist, d. h. ihm werden nicht alle Menschen-/Bürgerrechte  zuteil. Mit anderen Worten: der Fremde ist zwar Teil der gesellschaftlichen Ordnung, kann jedoch nur eingeschränkt an den Vergünstigungen dieser Ordnung teilhaben. Dem Fremden haftet das Unbestimmbare, das (noch) Unbekannte an.

Fremde sind nach Nassehi diejenigen, welche „vertraute Räume transzendieren und aufgrund ihrer Unbestimmbarkeit soziale Ordnung in Frage stellen. Zu Feinden (aber auch zu Freunden) werden Fremde demgemäß erst dann, wenn sie in den vertrauten Antagonismus von Freund und Feind eingeordnet werden können, d. h. wenn sie letztlich keine Fremden mehr sind.“6 

Letztlich ist es also die Feindschaft des Fremden, welche seine Fremdheit aufhebt. Um seine Theorie empirisch zu belegen greift Nassehi auf die Wanderungsstudien Hartmut Essers zurück. Am klassischen Beispiel der Arbeitsmigranten der 50er und 60er Jahre aus Südeuropa und Vorderasien nach Mitteleuropa zeigt Esser auf, dass Einwanderer in ökonomische Nischen eindringen und dort absorbiert werden. Sie füllen damit Bereiche mit „defizitärer Funktionserfüllung“7 auf. Der Fremde wird noch auf Distanz gehalten. Spätestens in der zweiten Generation wird jedoch der Fremde formal zu einem gleichen Mitbewerber beim Zugang zu knappen Ressourcen und Lebenschancen. Damit wird er paradoxerweise nunmehr als Fremder wahrgenommen, obwohl er dies nicht mehr ist. Er ist Freund oder Feind. Zum Feind wird er dann, wenn er „ausschließlich als Mitglied einer Fremdgruppe wahrgenommen wird“8  – unabhängig davon, ob eine solche als Gruppe auch tatsächlich existiert. Esser spricht von der Unterscheidung zwischen „einer (imaginären) Eigengruppe und einer (imaginären) Fremdgruppe“.9

Wenn nun die eigene Position im Wettbewerb um knappe materielle oder kulturelle Ressourcen als durch den Fremden geschwächt erscheint bzw. es gelingt, ihm die Ursache zuzurechnen, entsteht daraus Feindschaft.

Nassehi sieht die nationale Semantik als wesentliches Element, eine spezifische Form von Vertrautheit herzustellen, welche „innernationale Differenzen und Konflikte zugunsten äusserer Abgrenzung“10  entschärft. Die Definition des Fremden als Nicht-Bürger entstammt gerade dieser Vertrautheitspolitik der Nation. So sieht er denn auch das Problem des Fremden als Feind vor allem als „ein Problem der zunehmenden Destabilisierung gesellschaftlicher, persönlicher und biographischer Zukunftsorientierungen“. Dass Zuwanderer und Ausländer dafür verantwortlich gemacht werden, ist seines Erachtens nach „auf den hohen Strukturwert nationalistischer Einstellungsmuster“, welche sich historisch kulturell erhalten haben, zurückzuführen.11

Im Forschungsprojekt „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ weisen die Forscher der Universität Bielefeld darauf hin, dass Kampagnen zur Kompensation sozialer Ängste höchst riskant sind. So stieg beispielsweise der Nationalstolz im Verlauf der Weltmeisterschaft um 7 Prozent auf 86,4 Prozent an und verursachte eher Fremdenfeindlichkeit, statt sie abzuschwächen. Zugleich nahm die Integrationsbereitschaft gegenüber Zugewanderten ab.12

Dass in unserer Gesellschaft oft mit zweierlei Maß gemessen wird, zeigt Alfred Rammer auf. Während jeder einzelne Bürger der Mehrheitsgesellschaft danach lechzt, gerade nicht integriert zu sein, seine eigene Fasson zu leben, fordert man von den Angehörigen der Minderheitengesellschaften unter dem unverdächtigen Schlagwort „Integration“ in Wahrheit oft bloß demütige Anpassung, und auch das ist eigentlich noch zuviel behauptet. Es lässt sich ja in einer derart differenzierten Gesellschaft wie der unsrigen kaum mehr ausmachen, woraufhin eigentlich zu integrieren oder sich anzupassen sei, doch einig wird man sich offensichtlich recht leicht darin, was einem bei den „Anderen“ jeweils nicht geheuer ist. Und diese Latte kann man dann beliebig hoch hängen, so hoch jedenfalls, dass das Ergebnis eigentlich immer schon feststeht: die Anderen passen nicht dazu, sollen weg.13
 
Im Rahmen ihrer qualitativen Studie hat die Erziehungswissenschaftlerin Barbara Schramkowski nachgewiesen, dass nach außen gut integriert wirkende junge Erwachsene mit Migrationshintergrund sich selbst oft nicht integriert und somit der Gesellschaft nur eingeschränkt oder auch gar nicht zugehörig fühlen. Die Befragten begründen dies mit den alltäglich spürbaren Trennlinien zwischen Personen mit und ohne Migrationshintergrund. Dieser „Alltagsrassismus“ – so Schramkowski – reicht von abwertenden Blicken und Bemerkungen über Mediendiskurse, in denen Eingewanderte vielfach als problematisch hingestellt werden, bis zu Diskriminierungserfahrungen in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt. Der Begriff „Integration“ wird nur zu oft im Kontext von Problemen diskutiert und den Eingewanderten die Verantwortung für viele Probleme zugewiesen.

Auch Jörgen Klußmann kommt zu dem gleichen Ergebnis: „Die Berichterstattungen über hier lebende Migranten folgen den tagespolitischen Ereignissen, die sich an der allgemeinen Innenpolitik und gesellschaftlichen Themen orientieren, in denen Konflikte im Vordergrund stehen. Die Begegnung mit dem Fremden in unserer Mitte folgt diesem Muster in der gleichen Weise.“15

Während sich die Amerikaner harte Kontroversen über kulturelle Fragen (vgl. Huntingtons  Kampf der Kulturen) liefern, diskutieren die Europäer eher über den Niedergang der traditionellen Familie und Ehe, über demografische Entwicklungen, Immigration und den Mangel an qualifizierten Arbeitskräften.  Als Folge der schon fast dramatischen Entwicklung der Arbeitsteilung und der Ausdifferenzierung der Märkte werden immer mehr Menschen in die Migration gedrängt. Einstmals sichere Arbeitsplätze bergen vermehrt Risiken in sich.

Durch den Zuzug „Fremder“ und zugleich niedriger Geburtenraten der Einheimischen macht sich zudem auch die Angst um den Verlust kultureller Identität breit.  In diesem Zusammenhang taucht auch immer wieder der Begriff der „europäischen“ bzw. „abendländischen Identität“ auf.

Nach dem deutschen Soziologen Ulrich Beck ist der Versuch, die EU über eine gemeinsame kulturelle Herkunft, über christlich-abendländische Werte zu definieren, zum Scheitern verurteilt. Die Europäische Gemeinschaft ist die Antwort auf die Weltkriege des 20. Jahrhundert, auf den Holocaust und den stalinistischen Terror. Es ist – so Beck – dieser Lernprozess, der die Seele Europas ausmacht. Diesselben Argumente, welche seinerzeit gegen die Aufnahme des besiegten, anti-westlichen  Nachkriegs-Deutschlands in
die europäisch-westliche Staatengemeinschaft sprachen, werden heute gegen die Aufnahme der Türkei in die EU ins Feld geführt.16 Zu den  vornehmsten künftigen Aufgaben der EU wird es in Hinkunft gehören, mit den Noch-Nicht-Beitrittskandidaten die Beziehungen auszuweiten und – falls notwendig – diesen auch Hilfestellung zu bieten. Wird dies verabsäumt, so wird sich die EU mit verstärkter illegaler Immigration, organisiertem Verbrechen, ethnischen und religiösen Konflikten und politischer Instabilität konfrontiert sehen.

Der in Syrien geborene deutsche Politologe Bassam Tibi vertritt die Auffassung, dass Europa auf der Basis seiner kulturellen Moderne die Aufklärung als „Entzauberung der Welt“ und in diesem Rahmen einen Wertepluralismus hervorgebracht hat, der weder ethnisch noch religiös und somit inklusiv ist. Die Inklusivität besteht darin, offen für die Aufnahme anderer zu sein.17

Zahlt sich kulturelle Vielfalt in den Betrieben aus?
Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung zum Thema „Synergie durch Vielfalt – Praxisbeispiele zu Cultural Diversity in Unternehmen“ zeigt auf, dass dort, wo Vielfalt von Unternehmen strategisch eingesetzt wird, indem Mitarbeiter aus unterschiedlichen Kulturen besondere Wertschätzung erfahren, auch höhere Umsätze erzielt und ethnische Kundenpotenziale ausgeschöpft werden können. Firmen, deren Mitarbeiter Kunden mit demselben kulturellen Hintergrund bedienen oder kulturspezifische Produkte entwickeln, erweisen sich als wirtschaftlich erfolgreich. In der Fachsprache bezeichnet man dies auch als „Cultural Diversity Management“. 
Liz Mohn, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Bertelsmann Stiftung meint dazu: „Indem wir die Stärken und Fähigkeiten von Menschen aus anderen Kulturen anerkennen, schaffen wir eine wichtige Grundlage für ihre erfolgreiche Integration in das Berufsleben und in die Gesellschaft. Man kann Umsatzsteigerungen, die auf gelebte kulturelle Vielfalt im Unternehmen zurückzuführen sind, sicherlich in Zahlen ausdrücken; auch Kennzahlen für die Mitarbeiterzufriedenheit gibt es. Wer aber wissen will, wie gut Menschen aus verschiedenen Kulturen kreativ zusammenarbeiten, muss vor allem mit dem Herzen hören.“18

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Literaturhinweise:
1) vgl. Simmel, Georg: Der Mensch als Feind. 1907.
2) Simmel, Georg, Exkurs über den Fremden. In: Ders. (Hg.): Soziologie. Untersuchung über die Formen der Vergesellschaftung, Gesamtausgabe Bd. 2, Suhrkamp, Frankfurt a.M., 1992, S. 764.
3) vgl. Nassehi, Armin, Der Fremde als Feind. Soziologische Beobachtungen zur Konstruktion von Identitäten und Differenzen. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 47, Heft 3, Köln,1995, S. 443ff.
4) Baumann, Zygmunt, Moderne und Ambivalenz. In: Uli Bielefeldt (Hrsg.): Das Eigene und das Fremde. Neuer Rassismus in den Alten Welt? 2. Aufl., Junius, Hamburg, 1992, S. 23.
5) Nassehi, 1995, S. 450.
6) Ebenda.,  S. 455.
7) Esser, Hartmut, Aspekte der Wanderungssoziologie. Assimilation und Integration von Wanderern, ethnischen Gruppen und Minderheiten. Eine handlungstheoretische Analyse. Luchterhand, Darmstadt und Neuwied, 1980.
8) Nassehi, 1995, S. 457.
9) Esser, 1980, S. 138.
10) Nassehi, 1995, S. 452.
11) vgl. Ebenda. S. 460.
12) vgl.
http://www.uni-bielefeld.de/ikg/Feindseligkeit/index.html.
13) vgl. Rammer, A: Integration und Anerkennung – eine philosophische Annäherung. In: Public Observer, 25.3.2007.
14) vgl. Schramkowski, B: Integration unter Vorbehalt. Perspektiven junger Erwachsener mit Migrationshintergrund“;IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation,Frankfurt a. M./ London, 2006.
15) Klußmann, Jörgen: Interkulturelle Kompetenz und Medienpraxis.Brandes & Apsel Verlag, Frankfurt am Main, 2004, S. 9.
16) vgl. Beck, Ulrich: Verlockendes Versprechen. Gehört Deutschland zu Europa? Gehört die Türkei zu Europa? Die richtige Antwortes des Papstes. In: Süddeutsche Zeitung, 1. 12. 2006.
17) vgl. Perlentaucher, 21. 3. 2007.
18) vgl. Bertelsmann Stiftung,
www.bertelsmann-stiftung.de

 

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